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Hit Karussell - der Blog

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Archiv für August 2009

Jazz im Schlossgarten und Konzert in Wilhelmsbad in Hanau

24 Aug, 2009 | Hit Karussell |

Zu den nächsten beiden Terminen der beliebten Reihe „Konzerte in den Parkanlagen“ lädt der Fachbereich Kultur ein an diesem Wochenende.

Am Sonntag, 30. August, spielt die Hanauer Jazz Big Band von 11 bis 13 Uhr im Schlossgarten in der Innenstadt nahe dem Congress Park.

Von 14 bis 15 Uhr spielt ebenfalls am Sonntag zuerst das Jugendorchester des Blasorchesters Wachenbuchen und von 16 bis 17 Uhr das Blasorchester Wachenbuchen im Rahmen des Karussellfestes im historischen Kurpark Park von Wilhelmsbad.




Stadtkapelle im Schlossgarten und Jazz im Martin-Luther-Stift

17 Aug, 2009 | Hit Karussell |

Zu den nächsten beiden Terminen der beliebten Reihe „Konzerte in den Parkanlagen“ lädt der Fachbereich Kultur ein an diesem Wochenende.

Am Samstag, 22. August, spielt die Stadtkapelle Hanau von 16 bis 18 Uhr im Schlossgarten in der Innenstadt nahe dem Congress Park auf.

Einen Tag später, Sonntag 23. August, spielt die Hanauer Jazz Big Band bei einem Freiluftkonzert in der Martin-Luther-Anlage von 15 bis 17 Uhr.






Musikalische Vielfalt à la Musikschule Hamm

14 Aug, 2009 | Hit Karussell |

Nach dem „Rocksonntag“ mit Harald Sumik & seinen Knallfröschen geht es am 23. August um 15 Uhr mit hochtalentierten Lokalmatadoren weiter im Programm des Musikpavillons: verschiedene Ensembles der Musikschule sind zu Gast.

„Mit Musik groß werden“ – so könnte das ungeschriebene Motto der hiesigen Musikschule lauten. Musikbegeisterte finden hier das komplette Bildungsangebot, es reicht von den allerersten Schritten in die Welt der Musik über den Instrumental- und Vokalunterricht bis zum gemeinsamen Musizieren in verschiedenen Chören und Orchestern. Stilistisch ist von Klassik bis Pop alles vertreten.


Das gemeinsame Musizieren steht im Mittelpunkt der Musikschularbeit: rund 40 Ensembles, Chöre, Orchester und Bands proben jede Woche und bereiten sich auf ihre Auftritte vor.

Was sich musikalisch genau hinter diesen trockenen Worten verbirgt, davon kann man sich am 23.08. ein Bild machen. An diesem Sonntagnachmittag präsentiert Klaus Heimann – seines Zeichens Musiklehrer aus Passion und auch „privat“ mit den verschiedensten Formationen auf den Bühnen in Hamm und der Region unterwegs - diverse Formationen der Musikschule verschiedenster musikalischer Ausrichtungen.

Zu hören werden u. a. die Big Band und die einzelnen Preisträger des Wettbewerbs „Jugend jazzt“ (funktioniert ähnlich wie "Jugend musiziert" und fördert den besonders talentierten Jazznachwuchs) sein.

Das Konzert findet auf jeden Fall im Musikpavillon statt, der Eintritt ist frei!




Sir Ivan veranstaltet Spendenaktion aus Anlass des Woodstock Geburtstages

11 Aug, 2009 | Hit Karussell |

Sir Ivan, umhangtragender Friedensaktivist, Musiker und Gründer von The Peaceman Foundation, die Hassverbrechen bekämpft und Menschen unterstützt, die unter posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) leiden, gab heute bekannt, dass die einzige diesjährige Benefizveranstaltung der Stiftung eine Feier anlässlich des 40. Jahrestags des Woodstock-Festivals sein werde.

Die Veranstaltung mit dem Titel CASTLESTOCK wird am Samstag, den 22. August 2009, 40 Jahre nach dem Festival in Woodstock, stattfinden. Während des CASTLESTOCK-Festivals sollen die Atmosphäre und der Geist von Woodstock wiederaufleben; gleichzeitig sollen auf diese Weise Spendengelder für die Stiftung aufgebracht werden. Die Benefizveranstaltung wird im Schloss von Sir Ivan stattfinden, einem 15.000 Quadratfuss grossen, dreistöckigen, mittelalterlich anmutendem Schloss mit 20 Zimmern, das von einem fünf Acres grossen, gepflegten Anwesen umgeben ist.

Sir Ivan, dessen von den 60ern inspiriertes Debütalbum "I am Peaceman" erst kürzlich erschienen ist, wird während des CASTLESTOCK-Festivals vor einer handverlesenen Schar Gäste die erste Single-Auskopplung des Albums, "Kumbaya - Give them Love", vorstellen. Die Gründung von The Peaceman Foundation durch Sir Ivan erklärt sich vor allem durch die Familiengeschichte der Wilzigs.

Sein Vater, der verstorbene Siggi B. Wilzig, war ein Holocaustüberlebender, der zwei Jahre in den Konzentrationslagern Auschwitz und Mauthausen verbracht hatte und miterleben musste, wie 59 seiner Familienangehörigen von den Nazis ermordet wurden. Dem zunächst mittellosen Siggi Wilzig gelang es, im Laufe seines Lebens ein milliardenschweres Bankenimperium aufzubauen. Er war ein weltbekannter Philanthrop, der unter anderem das Wilzig Hospital in Jersey City im US-Bundesstaat New Jersey stiftete. Auf Bitte des damaligen Präsidenten Jimmy Carter hin engagierte sich Wilzig gemeinsam mit dem Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel für die U.S. Holocaust Memorial Commission.

Obwohl bei Wilzig niemals offiziell eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert wurde, litt er während seines gesamten späteren Lebens an den für diese Krankheit typischen Symptomen. Dies ist einer der Hauptgründe für das grosse Engagement von Sir Ivan zugunsten der notleidenden ehemaligen Soldaten, die in den Kriegen im Irak und in Afghanistan gekämpft hatten.

Dem Leiter des Bereichs für psychische Gesundheit des US-Kriegsveteranenministeriums zufolge werden in dieser Bevölkerungsgruppe jeden Monat ca. 1.000 Selbstmordversuche registriert, von denen ca. 200 tatsächlich zum Tod führen. Besonders erschüttert zeigte sich Sir Ivan vom jüngsten Amoklauf eines älteren Holocaust-Leugners im U.S. Holocaust Memorial Museum in Washington, D.C.

Das Woodstock-Festival, das unter dem Motto "Drei Tage des Friedens und der Musik" stand, fand vom 15. bis 17 August 1969 auf den mittlerweile legendär gewordenen Feldern des Bauern Yasgur in Bethel (New York) statt, rund 45 Meilen ausserhalb der Stadt Woodstock. Was als relativ bescheidene Veranstaltung für ca. 185.000 Teilnehmer geplant war, wurde letztlich zu einem riesigen Spektakel: mehr als 500.000 Besucher sahen in Woodstock unter anderem die Auftritte von legendären Musikern wie Jimi Hendrix, Janis Joplin, The Grateful Dead, The Jefferson Airplane, Joe Cocker, Santana, Crosby, Stills, Nash & Young.

Für die Veranstaltung sind zwei Arten von Eintrittskarten erhältlich: zum Einen Karten für 250 USD pro Person, einschliesslich aller Getränke und Woodstock-Ambiente von 22:00 Uhr bis 1:00 Uhr; zum Anderen Karten für 500 USD pro Person, einschliesslich aller Getränke, Abendbuffet und Auftritt von Sir Ivan von 20:00 Uhr bis 01:00 Uhr.

The Peaceman Foundation ist eine nach den Gesetzen des US-Bundesstaats New York gegründete gemeinnützige Gesellschaft und fällt unter Absatz 501(c)(3) der US-amerikanischen Steuergesetzgebung. Ein Teil des Eintrittspreises wird für wohltätige Zwecke gespendet werden und ist bis zur gesetzlich zulässigen Höhe steuerlich absetzbar. Es wird eine schriftliche Spendenquittung ausgestellt, die den Betrag der Spende bescheinigt. Sie können den jüngsten Jahresbericht von The Peaceman Foundation über die Vista Tax Group, 120 Columbia Turnpike, Florham Park, New Jersey 10932 oder über das New York State Attorney General's Charities Bureau, Attn: FOIL Officer, 120 Broadway, New York, New York 10271 anfordern.
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Demo gegen Flashmob Verbot in Braunschweig

07 Aug, 2009 | Hit Karussell |

BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum hat eine Demonstration gegen das „Flashmobverbot in Braunschweig“ für Samstag, 8. August 2009, 16.00 Uhr, auf dem Schlossplatz bei der Stadtverwaltung angemeldet. Er erwartet zwischen 300 und 400 Teilnehmer.

Nach Auskunft der Stadtverwaltung kann diese Versammlung gemäß des Privilegs für Demonstrationen und Versammlungen, die das Grundgesetz gewährt, stattfinden – auch wenn der eigentliche Gegenstand der Demonstration nur „eingebildet sei“, wie Erster Stadtrat Carsten Lehmann erklärt.

Lehmann: „Die Verwaltung hat ja schon mehrfach erläutert, dass es in Braunschweig generell kein Flashmobverbot gibt oder gegeben hat. Wir haben lediglich Herrn Schadt, der unter diesem Begriff eine Grillparty auf dem Schlossplatz – mit möglicherweise hunderten oder tausenden Teilnehmern – organisieren wollte, darauf hingewiesen, dass dieses eine erlaubnispflichtige Sondernutzung darstellen würde, die so - wenn beantragt - nicht genehmigungsfähig wäre.

Da es diesen Antrag aber nicht gegeben hat, hat es demzufolge weder eine Ablehnung eines Genehmigungsantrages oder gar ein Verbot irgendeiner Veranstaltung gegeben.“

Wenn nun gleichwohl gegen diese rechtlich völlig einwandfreie Verhaltensweise der Verwaltung demonstriert würde, sei dieses grundgesetzlich geschützt und natürlich völlig in Ordnung.

Im Prinzip gelte dies natürlich auch für die inzwischen ebenfalls für den 8. August angemeldete gleichgerichtete Demonstration („Flashnot–Mob“) von Dirk Schadt, der ursprünglich gegen das „Verbot“ seiner Grillparty auf dem Schlossplatz am 22. August auf demselben demonstrieren wollte.

Allerdings hat Schadt bei der Verwaltung nunmehr diese Demonstration für den Burgplatz angemeldet – er möchte mit geschätzten 8 bis 10 Mitstreitern direkt neben dem Löwen picknickend „demonstrieren“.

Diesen Veranstaltungsort kann die Verwaltung allerdings an diesem Tag nicht zulassen. Erster Stadtrat Carsten Lehmann: „Offenbar ist Herrn Schadt entgangen, dass seit einigen Tagen dort unter großräumiger Absperrung durch Sperrgitter die Veranstaltungsbühne für die Open Air-Veranstaltung des Staatstheaters aufgebaut wird und dementsprechend derzeit auch dem Staatstheater dieser Platz zur alleinigen Nutzung zur Verfügung steht.

Der verbleibend kleine Teil des Burgplatzes, der noch als Zugang zu Dom und Landesmuseum sowie Handwerkskammer frei zugänglich ist, muss nicht nur für diese Einrichtungen offen bleiben, sondern gerade auch am 8. August wegen der gleichzeitigen Veranstaltung im Dom (Eröffnung der Landesausstellung) mit 900 Besuchern störungsfrei offen gehalten werden. Sinnvollerweise sollte deshalb Herr Schadt bei seiner ursprünglichen Linie bleiben und seine Demonstration - von der ja keiner weiß, wieviele da wirklich kommen - zusammen mit der gleichgerichteten des Herrn Rosenbaum auf dem Schlossplatz anmelden und stattfinden lassen.“

Die Verwaltung hat heute für die BIBS-Veranstaltung entsprechende, übliche Demonstrationsauflagen herausgegeben, die auch für eine Schadt-Demonstration auf dem Schlossplatz oder einem anderen dafür zugelassenen Platz gelten würden.




Trödelmarkt auf dem Berliner Platz in Ratingen

04 Aug, 2009 | Hit Karussell |

Direkt nach den Sommerferien veranstaltet das Jugendamt wieder einen Trödelmarkt auf dem Berliner Platz in Ratingen West, und zwar am Samstag, 22. August 2009, von 10 bis 17 Uhr. Hier können Hobbytrödler all die Dinge an den Mann oder die Frau bringen, die für sie nicht mehr von Nutzen sind. Die Gebühr beträgt 7,50 Euro pro Stand bei einer Länge von höchstens drei Metern. Dazu kommt eine Kaution in Höhe von fünf Euro, die bei sauberem Verlassen des Standplatzes zurück gezahlt wird. Kinder trödeln übrigens kostenlos!

Anmeldungen sind vom 11. bis 20. August unter Tel. (02102) 550-5145 oder per E-Mail unter barbara.sorgnitt@ratingen.de möglich.