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Hansetag in Novgorod: Bürgermeister Sommer zieht positive Bilanz

24 Jun, 2009 | Hit Karussell

Lippstadt war beim diesjährigen Int. Hansetag in Novgorod mit einer 10-köpfigen Delegation vertreten, der neben Bürgermeister Christof Sommer auch Stadtgründer Graf Bernhard (alias Heinz Vollmer), die Mitarbeiterinnen des Stadtmarketings Martina Kowollik und Katharina Kucharenko und dem Lippstädter Künstler Frank Bölter noch die Pädagogen der Conrad-Hansen-Musikschule Wolfgang Streblow, Eddie Nünning, Michael Ressel und Andreas Hermeyer und die Youth-Hansa-Vertreter Janika und Katharina Streblow angehörten.

Bürgermeister Sommer, welche Eindrücke bringen Sie aus Novgorod mit?
Sommer: Durchweg positive. Natürlich waren die Rahmenbedingungen ganz anders als bei den anderen Hansetagen, um nicht zu sagen schwieriger, aber die Herzlichkeit der russischen Gastgeber hat alles wettgemacht, was an organisatorischen Schwierigkeiten herrschte. Außerdem wurde ein phantastisches Programm während der vier Tage auf die Beine gestellt.

Waren noch Spuren des Hansetages in Lippstadt vor zwei Jahren zu erkennen?
Sommer: Es ist beeindruckend welche bleibenden Spuren unser Hansetag in den Köpfen der Menschen hinterlassen hat. Ich wurde von vielen Leuten angesprochen, die noch einmal betont haben, dass der Hansetag in Lippstadt etwas Besonderes war. Die Leistung der vielen Lippstädter und Lippstädterinnen gerät nicht in Vergessenheit.

Und was war anders?
Sommer: Natürlich war die Sprachbarriere etwas höher. Für uns war es da sehr von Vorteil, dass mit Frau Kucharenko eine russischsprachige Person in unserer Delegation war. Das hat die Kommunikation sehr erleichtert.

Was war das Besondere am Hansetag in Novgorod?
Sommer: Wie in Lippstadt gab es einen wahnsinnigen Zuspruch der Bevölkerung. Die Straßen waren voll mit Menschen. Besonders war das Bedürfnis der Leute sehr viel über die Städte des Westens zu erfahren. So waren die Stände auf dem Hansemarkt ständig umlagert. Auch Informationen und Broschüren über Lippstadt waren sehr gefragt. Das Team um Graf Bernhard war quasi im Dauereinsatz. Hier muss ich dem gesamten Lippstädter Team einen großen Dank aussprechen. Am Ende waren zwar alle geschafft, aber die positiven Erfahrungen machen das sicherlich wett.





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